Transvorarlberg – uff!!

Da war die Konkurrenz schon dick dabei, als in Bregenz der diesjährige Startschuss zur 7.-ten Auflage des Transvorarlberg-Triathlon knallte: Neef, Deisenhofer, Steger, Göhner , Bittner, einige andere mehr und Steffen Frühauf. Der Veranstalter sprach vom ultimativen Härtetest von Bregenz nach Lech. Und damit hatte der Veranstalter mindestens Recht, wenn nicht mehr.

Die Wettervorhersage prophezeite für den Wettbewerb Krailling-Bedingungen, also Regen bis Schnee und schön schön kalt. Es blieb beim „schön kalt“ und die Athleten 

wurden nur auf den 1,2 km-langen Schwimmsplit nass, der in Bregenz startete und die Sportler nahe der größten Seebühne auf die ehrlichste Tria-Radstrecke entließ. Steffen verließ als 19.ter der über 200 Athleten den Bodensee und macht sich auf dem Triathlonrad zunächst durch Bregenz und dann auf nach Lech.  Die ersten 55 – 60 km der Radstrecke gestalten sich noch ohne „ganz besondere“ Herausforderungen, dann aber kommt ein langer gnadenloser Anstieg, den es so kein zweites mal im Triathlon gibt.


 

Mit der 18. Radzeit des Feldes beendete Steffen die anspruchsvolle Radstrecke, um dann in den 12 km Crosslauf zu starten. „5 km hätten es auch getan“ oder „20 km flach“ war das Resumée. Nach 4:23:18 h und als 18.ter Mann gesamt erreichte Steffen ein super-gutes Ergebnis und sicherte sich damit den dritten Platz in der Altersklasse. Einen schönen Gewinn gab`s obendrein: einen Startplatz für „Der Weiße Ring – das Rennen“, ein Skirennen über 21,7 km und 5439 Höhenmeter – diesmal aber alles bergab!